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  6. Chaos rund um die Gärten der Welt: Kirschblütenfest stellt Eisenacher Straße auf Belastungsprobe
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Chaos rund um die Gärten der Welt: Kirschblütenfest stellt Eisenacher Straße auf Belastungsprobe

  • von Felix Waßmuth
  • Veröffentlicht am: 11. April 2026 um 20:58
Straße mit mehreren Autos, Baustellenabsperrung und Fußgängern auf dem Gehweg bei sonnigem Wetter.
© Felix Waßmuth / D1strict.Media

Trotz Wiedereröffnung der Eisenacher Straße kommt es rund um die Gärten der Welt zum Verkehrschaos. Falschparker, überfüllte Busse und Park-Chaos prägen das Kirschblütenfest-Wochenende.

Kaum ist die Eisenacher Straße im Bezirk Marzahn-Hellersdorf nach jahrelanger Bauzeit wieder freigegeben, zeigt sich bereits ihre Belastungsgrenze: Zum Kirschblütenfest 2026 am Wochenende ist es rund um die Gärten der Welt zu massiven Verkehrsproblemen gekommen.

Mehrere bunte Fahnen mit Aufschriften zu den Gärten der Welt stehen auf einer Wiese vor einem Gebäude mit Menschen und geparkten Rollern im Vordergrund. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Viele Besucher strömten am Samstag in das beliebte Ausflugsziel – viele davon mit dem Auto. Die Folge: überfüllte Straßen, blockierte Zufahrten und eine angespannte Parkplatzsituation.

Silberner Transporter steht auf einer Einfahrt in einer städtischen Wohngegend mit mehrstöckigen Gebäuden. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Zwei schwarze Autos parken auf einem unbefestigten Platz neben einer abgesperrten Baustelle mit weißen und roten Absperrungen und Verkehrsschildern im Hintergrund. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Weißer Pkw steht zwischen zwei gelben Baumaschinen auf einer Baustelle mit Containern im Hintergrund. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Baustellenbereich mit mehreren geparkten Autos auf unbefestigtem Boden und einem Bagger im Hintergrund © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Falschparker - Polizei & Abschleppwagen im Einsatz

Besonders auffällig war die Vielzahl an Falschparkern. Fahrzeuge standen auf Radwegen, in Einmündungen, vor und auf Fußgängerquerungen, in Wendehammern und teils sogar in Baustellen. Einsatzkräfte von Polizei und Ordnungsamt waren über Stunden hinweg im Dauereinsatz und verteilten "Knöllchen".

Zwei schwarze Autos, eines auf dem Gehweg und eines auf dem angrenzenden Grünstreifen geparkt, umgeben von weiteren parkenden Fahrzeugen und Wohngebäuden im Hintergrund. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Vier Autos stehen in einem Wendehammer und blockieren die Wendemöglichkeit. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Rotes Abschleppfahrzeug mit ausgefahrenem Kranarm neben einem geparkten SUV auf einem Gehweg in Wohngebiet. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Enge Wohnstraße mit mehreren parkenden Autos auf beiden Seiten und einem Abschleppwagen, der offenbar ein falsch geparktes Fahrzeug abholt. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Innerhalb einer halben Stunde entwickelte sich diese Stelle, auf der Eisenacher Straße, zu einem Parksünder-Hotspot. Von ursprünglich drei Falschparkern, entstand eine ganze Reihe widerrechtlich abgestellter Fahrzeuge.:

Straße mit mehreren parkenden und fahrenden Autos sowie einem Radfahrer auf dem Radweg bei klarem Himmel. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Mehrere Autos parken auf einem Radweg neben einem Gehweg und einer Straße mit Bäumen und Fußgängern im Hintergrund. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Zwei Autos parken auf einem Radweg neben einem eingeschränkten Halteverbotsschild in einer Wohngegend mit Bäumen und Wohngebäuden im Hintergrund. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Polizistin mit Warnweste verteilt Knöllchen an weißen Mitsubishi-Pkw, der auf Radweg im eingeschränkten Halteverbot steht © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Zettel mit handschriftlicher Notiz liegt unter der Windschutzscheibe eines Fahrzeugs. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Ein grauer Kleinwagen steht auf einem Gehweg, im Hintergrund steht ein Polizeifahrzeug auf der Straße. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Windschutzscheibe eines Fahrzeugs mit Parkscheibe und Knöllchen unter dem Scheibenwischer. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Es kam zu hitzigen Diskussionen und sogenannten „Roadrage“-Situationen zwischen Autofahrern. So überholte ein VW, waghalsig, gefährdete dabei den Gegenverkehr, um einen Skoda auszubremsen und den Fahrer zur Rede zu stellen. Einige Verkehrsteilnehmer zeigten sich ignorant und ignorierten bestehende Halteverbote.

Mehrere Autos fahren in einer zweispurigen Straße an einem Wohngebiet mit mehrstöckigen Gebäuden und Bäumen. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Die ohnehin angespannte Lage wurde zusätzlich dadurch verschärft, dass der Parkplatz „P1“ für Künstler und Mitwirkende gesperrt war und somit nicht für Besucher zur Verfügung stand.

Weißer Renault steht vor roter Ampel und geschlossener Schrank, umgeben von Bäumen und weiteren geparkten Autos. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Polizei regelt Verkehr – Ampel außer Betrieb

Ein weiterer kritischer Punkt: die Kreuzung Blumberger Damm / Eisenacher Straße. Dort ist die neu installierte Lichtzeichenanlage noch nicht in Betrieb. Um die Sicherheit zu gewährleisten, musste die Polizei den Verkehr über mehrere Stunden hinweg manuell regeln – insbesondere, um Fußgängern ein sicheres Überqueren der stark frequentierten Straße zu ermöglichen. Das Linksabbiegen wurde verhindert, um präventiv gefährliche Situationen auszuschließen. Trotz dessen versuchte mindestens ein Verkehrsteilnehmer, an den Sperrmaßnahmen vorbei zu fahren.

Polizeiwagen steht auf einer Kreuzung mit zwei orangefarbenen Verkehrskegeln im Vordergrund und Bäumen sowie Gebäuden im Hintergrund. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Breite Kreuzung mit mehreren Fahrspuren, an der eine Polizeistreife und mehrere Personen stehen, während die Ampeln ausgeschaltet sind. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Blauer Toyota fährt an einem Polizeifahrzeug und einer Absperrung vorbei, ein Polizist steht daneben und belehrt den Fahrer. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Öffentlicher Nahverkehr am Limit

Auch der öffentliche Nahverkehr konnte die Situation nur bedingt entschärfen. Die Buslinie 195 fährt weiterhin auf Umleitungsstrecke, da sie noch nicht über die Eisenacher Straße geführt wird. Fahrgäste mussten dadurch längere Wege in Kauf nehmen.

Straße mit mehrstöckigen Wohngebäuden, einem gelb-weißen Haltestellenschild und zwei Fußgängern auf dem Gehweg. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Alternativen wie die Buslinie X69 waren stark ausgelastet, teilweise kam es bereits bei der Anreise zu überfüllten Fahrzeugen. Auch E-Scooter wurden verstärkt genutzt, konnten die Verkehrsprobleme jedoch nicht kompensieren.

Menschen beim Ein- und Ausstieg an einer Bushaltestelle an einem gelb-schwarzen Bus der Linie X69. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Mehrere orangefarbene E-Scooter stehen auf einem gepflasterten Gehweg neben einer Straße mit parkenden Autos und Bäumen im Hintergrund. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Lange Schlange von Menschen an einer Bushaltestelle neben einer Straße mit mehreren fahrenden Autos und Bäumen im Hintergrund. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Ein weiterer Engpass zeigte sich bei der Seilbahn: Die Warteschlange reichte zeitweise bis zur Kreuzung Hellersdorfer Straße / Feldberger Ring. Auch der anliegende Besucherparkplatz war sehr voll und teilweise chaotisch.

Großer Parkplatz mit vielen geparkten Autos vor mehreren mehrstöckigen Wohngebäuden und einem grasbewachsenen Hügel im Vordergrund © Marzahn-Hellersdorf LIVE

Mehrere Fahrzeuge, darunter ein schwarzer Honda, parken auf einem Gehweg neben einer Straße, ein Verkehrsschild steht auf dem Gehweg, ein Motorroller steht am linken Bildrand. © Marzahn-Hellersdorf LIVE

Anwohnerbereiche missachtet

Zusätzlichen Ärger gab es in den umliegenden Wohngebieten. Trotz klarer Beschilderung („Anlieger frei“) nutzten zahlreiche Autofahrer die Nebenstraßen als Ausweichroute oder Parkplatz. Die Einfahrtsbeschränkungen wurden dabei vielfach ignoriert.

Blaues Verkehrsschild mit weißem Pfeil nach oben und darunter weißes Zusatzschild mit schwarzem Fahrradpiktogramm und Text 'und Anlieger frei' vor bewölktem Himmel und Hochhaus im Hintergrund. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Zwar wurden entlang der Eisenacher Straße neue Verkehrsschilder installiert, doch ältere Hinweise aus dem Jahr 2017 sind teilweise durch Vegetation oder andere Schilder verdeckt – ein Umstand, der zur Verwirrung beiträgt, jedoch das Fehlverhalten vieler Autofahrer nicht vollständig erklärt.

Straße mit parkenden Autos und Bäumen, im Vordergrund ein Verkehrsschild mit der Aufschrift '30 ZONE', dahinter ein weiteres Schild mit einem Durchfahrtsverbot verdeckt. © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Fest lockt mit Kultur – Infrastruktur kommt an Grenzen

Das Kirschblütenfest selbst bietet ein umfangreiches Programm mit asiatischer Kultur, Musik, Tanz, Kulinarik sowie Mitmachangeboten für Familien. In diesem Jahr steht zudem das 20-jährige Jubiläum des Koreanischen Gartens im Fokus.

Straße mit wartenden Autos rechts und Fußgängern links bei sonnigem Wetter © Felix Waßmuth / D1strict.Media

Doch der große Andrang offenbart erneut die infrastrukturellen Schwächen rund um das Veranstaltungsgelände – insbesondere bei der Anreise mit dem Auto.

Freigabe der Straße bringt nur begrenzte Entlastung

Die erst am 10. April erfolgte Wiedereröffnung der Eisenacher Straße sollte eigentlich für Entlastung sorgen. Tatsächlich verbessert sie die Verbindung zwischen Marzahn und Hellersdorf spürbar – im Alltag dürfte sich die Verkehrssituation stabilisieren.

Straße mit Baustellenabsperrung, mehreren orange-weißen Verkehrskegeln und einem weißen Transporter, daneben zwei Personen in orangefarbener Arbeitskleidung. © John Boutin / Berlin-Doku

Markierungsgerät auf Asphalt mit frisch gezogener weißer Linie und mehreren orange-weißen Verkehrskegeln im Hintergrund. © John Boutin / Berlin-Doku

Roter Lastwagen mit Auflieger und gelber Liebherr-Bagger auf einer Straße vor mehrstöckigen Wohngebäuden © John Boutin / Berlin-Doku

Blauer Transporter mit Steiger hebt einen Arbeiter in einem Korb an einer Ampelkreuzung © John Boutin / Berlin-Doku

Großveranstaltungen wie das Kirschblütenfest zeigen jedoch, dass die Kapazitäten schnell erschöpft sind. Solange der öffentliche Nahverkehr noch nicht vollständig normalisiert ist und Parkflächen begrenzt bleiben, dürfte sich an solchen Tagen wenig ändern.

Hinzu kommt: Die aktuelle Entspannung ist nur vorübergehend. Bereits ab dem zweiten oder dritten Quartal 2026 ist für den Neubau der Hellersdorfer Brücken eine erneute Vollsperrung der Eisenacher Straße geplant – für voraussichtlich rund eineinhalb Jahre - so berichtet Berlin-Doku.

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Über den Autor

Felix Waßmuth Redaktion

Felix Waßmuth ist als freier Journalist in der Metropolregion Berlin-Brandenburg tätig.

Er begleitet regelmäßig die dynamischen nächtlichen Einsätze von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten und dokumentiert das Geschehen für Medien und Öffentlichkeit.

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