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Heute Morgen kam es in Marzahn zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Autofahrer die Mittelinsel einer Kreuzung überfuhr und einen Ampelmast beschädigte. Verletzt wurde niemand.
Nach bisherigen Informationen war der Mann gegen 0.30 Uhr aus der Trusetaler Straße nach links auf die Mehrower Allee abgebogen. Dabei übersah er offenbar die Mittelinsel und stieß mit der dortigen Ampelanlage zusammen. Die Signalanlage blieb trotz der Kollision funktionsfähig.
Die Bergung des Wagens gestaltete sich aufwendig: Die BVG rückte mit fünf Fahrzeugen an und hob den Pkw mit einem Unimog-Kran von der Unfallstelle. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr, die mit einem Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug (LHF) vor Ort waren, zogen das Fahrzeug zunächst aus dem Gefahrenbereich und klemmten die Batterie ab. Auch die Polizei war mit zwei Funkwagen zeitweise im Einsatz.
Der Straßenbahnverkehr musste zwischenzeitlich unterbrochen werden, konnte aber nach Abschluss der Aufräumarbeiten gegen 1.38 Uhr wieder aufgenommen werden. Nur wenige Tage zuvor, am 9. August, hatte sich an derselben Kreuzung ein schwerer Unfall mit einer Straßenbahn ereignet, wie Marzahn-Hellersdorf LIVE berichtete.
Die Ermittlungen zum aktuellen Vorfall dauern an.
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Über den Autor
Felix Waßmuth ist als freier Journalist in der Metropolregion Berlin-Brandenburg tätig.
Er begleitet regelmäßig die dynamischen nächtlichen Einsätze von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten und dokumentiert das Geschehen für Medien und Öffentlichkeit.
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