In Berlin-Friedrichshain kam es am Samstagabend zu einem Wohnungsbrand, bei dem die Feuerwehr schnell eingreifen konnte. Verletzt wurde niemand.
Am Samstag gegen 20:20 Uhr geriet in einer Wohnung an der Frankfurter Allee in Berlin-Friedrichshain ein Brand aus, bei dem Einrichtungsgegenstände Feuer fingen. Die alarmierte Feuerwehr rückte mit mehreren Einsatzfahrzeugen an. Aufgrund der Löscharbeiten musste die Frankfurter Allee in Richtung Gürtelstraße vorübergehend komplett gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auch in den angrenzenden Straßen führte.
Ein Trupp unter Atemschutz konnte den Brand mithilfe eines C-Rohrs schnell unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Anschließend belüftete die Feuerwehr das Gebäude mit einem Drucklüfter, um Rauch und Brandgase zu entfernen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Traurige Nachricht nach dem schweren Unfall in Friedrichsfelde: Die 85-jährige Fußgängerin ist ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus erlegen. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf zwei.
In der Nacht zu Freitag kam es im Berliner Ortsteil Friedrichshain innerhalb kurzer Zeit zu zwei Bränden von Abfallcontainern. Dabei wurden auch Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei ermittelt wegen möglicher Brandstiftung.
An der vielbefahrenen Kreuzung Alt-Mahlsdorf (B1/B5)/Landsberger Straße/Pilgramer Straße ist es am Vormittag zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen und einem Pkw gekommen. Der Einsatz führte zeitweise zu erheblichen Verkehrsbehinderungen stadteinwärts.
An der Kreuzung Unter den Linden/Glinkastraße ist eine Fußgängerin von einem Reisebus erfasst und lebensbedrohlich verletzt worden. Die Frau geriet unter das Fahrzeug und musste aufwendig gerettet werden.
In der Nacht zum Sonntag sind auf einem Parkplatz an der Nossener Straße in Hellersdorf drei Fahrzeuge vollständig ausgebrannt. Zwei weitere Autos wurden durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
In der Nacht zum Sonntag, 13. September 2026, ist es in der Osnabrücker Straße zu einem Kellerbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
In der Nacht zum Sonntag ist ein Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in Britz von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Straßenbaum geprallt. Nach Angaben der Polizei wurden insgesamt 15 Menschen verletzt, darunter der Busfahrer und 14 Fahrgäste.
Mitten in der Nacht geriet ein Opel Insignia in der Nelly-Sachs-Straße in Hellersdorf in Brand. Das Fahrzeug wurde im Motorraum stark beschädigt. Die Polizei prüft nun, ob ein Zusammenhang mit früheren Fahrzeugbränden in der Straße bestehen könnte.
Schwere Kollision am Freitagabend bei Altlandsberg: An einer Kreuzung stießen ein Fahrzeug eines Hausnotruf-Dienstes und ein Wohnmobil zusammen. Das Wohnmobil kippte auf die Seite, drei Menschen wurden verletzt.
Mitarbeiter eines privaten Selfstorage-Unternehmens machten am Montag in Berlin-Friedrichshain einen gefährlichen Fund. Beim Räumen einer Lagerbox stießen sie auf zwölf scharfe Handgranaten. Polizei und Spezialkräfte sicherten den Fundort. Die Kriegswaffen wurden später auf dem Sprengplatz im Grunewald kontrolliert unschädlich gemacht.
Mit der Behauptung, sein eigenes Kind getötet zu haben, löste ein 65-jähriger Mann am Dienstagnachmittag einen Großeinsatz der Polizei Berlin aus. Ermittler der 3. Mordkommission rückten zu einem Hochhaus an der Prendener Straße aus. Am Ende stellte sich heraus: Es hatte keine Straftat gegeben.
Großeinsatz der Feuerwehr in der Nacht zu Montag: An einem Umspannwerk in der Bissingzeile ist ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Brandstellen und Explosionen sorgten für einen umfangreichen Einsatz. Zunächst war auch ein möglicher Anschlag nicht ausgeschlossen worden. Inzwischen deutet nach ersten Ermittlungen jedoch vieles auf einen technischen Defekt hin.
Gefahrstoff-Alarm! In einem Hostel an der Boxhagener Straße kam es im Dachgeschoss zu einer chemischen Reaktion. Mehrere Gäste und Mitarbeiter klagten über Atemwegsreizungen. Weil zunächst völlig unklar war, welche Stoffe miteinander reagiert hatten und ob weiterhin eine Gefahr bestand, rückte die Berliner Feuerwehr mit einem größeren Aufgebot und Spezialkräften an.
Gegen 21 Uhr wurde der Berliner Feuerwehr eine Rauchentwicklung aus einem VW im Kreuzungsbereich der Verlängerten Werderstraße und des Goldsternwegs gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
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