In der Nacht zu Samstag ist es in Berlin-Köpenick zu einem Wohnungsbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen, verletzt wurde niemand.
In den frühen Morgenstunden kam es am Samstag gegen 1 Uhr zu einem Brand in der Kaulsdorfer Straße in Berlin-Köpenick. Nach Angaben des Einsatzleiters brannten Einrichtungsgegenstände in der Küche einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines viergeschossigen Wohngebäudes.
Durch die starke Rauchentwicklung wurde das gesamte Treppenhaus erheblich verraucht. Um eine weitere Rauchausbreitung zu verhindern, setzten die Einsatzkräfte einen Rauchschutzvorhang sowie einen Drucklüfter ein. Die alarmierten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichshagen sowie der Feuerwache Köpenick hatten den Brand schnell unter Kontrolle und konnten das Feuer zügig löschen.
Während der Löscharbeiten war die Kaulsdorfer Straße vorübergehend gesperrt. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Ursache des Brandes ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Bei einem Brand in einem Wohnhochhaus an der Straße Alt-Friedrichsfelde stand am Samstagabend eine Wohnung im neunten Obergeschoss in Vollbrand. Die Berliner Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Verletzt wurde niemand.
Ein schwerer Verkehrsunfall in Köpenick hat am Mittwochnachmittag zwei Verletzte gefordert, nachdem sich ein Jeep nach einer Kollision überschlagen hatte.
An der Kreuzung Unter den Linden/Glinkastraße ist eine Fußgängerin von einem Reisebus erfasst und lebensbedrohlich verletzt worden. Die Frau geriet unter das Fahrzeug und musste aufwendig gerettet werden.
In der Nacht zum Sonntag sind auf einem Parkplatz an der Nossener Straße in Hellersdorf drei Fahrzeuge vollständig ausgebrannt. Zwei weitere Autos wurden durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
In der Nacht zum Sonntag, 13. September 2026, ist es in der Osnabrücker Straße zu einem Kellerbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
In der Nacht zum Sonntag ist ein Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in Britz von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Straßenbaum geprallt. Nach Angaben der Polizei wurden insgesamt 15 Menschen verletzt, darunter der Busfahrer und 14 Fahrgäste.
Mitten in der Nacht geriet ein Opel Insignia in der Nelly-Sachs-Straße in Hellersdorf in Brand. Das Fahrzeug wurde im Motorraum stark beschädigt. Die Polizei prüft nun, ob ein Zusammenhang mit früheren Fahrzeugbränden in der Straße bestehen könnte.
Schwere Kollision am Freitagabend bei Altlandsberg: An einer Kreuzung stießen ein Fahrzeug eines Hausnotruf-Dienstes und ein Wohnmobil zusammen. Das Wohnmobil kippte auf die Seite, drei Menschen wurden verletzt.
Mitarbeiter eines privaten Selfstorage-Unternehmens machten am Montag in Berlin-Friedrichshain einen gefährlichen Fund. Beim Räumen einer Lagerbox stießen sie auf zwölf scharfe Handgranaten. Polizei und Spezialkräfte sicherten den Fundort. Die Kriegswaffen wurden später auf dem Sprengplatz im Grunewald kontrolliert unschädlich gemacht.
Mit der Behauptung, sein eigenes Kind getötet zu haben, löste ein 65-jähriger Mann am Dienstagnachmittag einen Großeinsatz der Polizei Berlin aus. Ermittler der 3. Mordkommission rückten zu einem Hochhaus an der Prendener Straße aus. Am Ende stellte sich heraus: Es hatte keine Straftat gegeben.
Großeinsatz der Feuerwehr in der Nacht zu Montag: An einem Umspannwerk in der Bissingzeile ist ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Brandstellen und Explosionen sorgten für einen umfangreichen Einsatz. Zunächst war auch ein möglicher Anschlag nicht ausgeschlossen worden. Inzwischen deutet nach ersten Ermittlungen jedoch vieles auf einen technischen Defekt hin.
Gefahrstoff-Alarm! In einem Hostel an der Boxhagener Straße kam es im Dachgeschoss zu einer chemischen Reaktion. Mehrere Gäste und Mitarbeiter klagten über Atemwegsreizungen. Weil zunächst völlig unklar war, welche Stoffe miteinander reagiert hatten und ob weiterhin eine Gefahr bestand, rückte die Berliner Feuerwehr mit einem größeren Aufgebot und Spezialkräften an.
Gegen 21 Uhr wurde der Berliner Feuerwehr eine Rauchentwicklung aus einem VW im Kreuzungsbereich der Verlängerten Werderstraße und des Goldsternwegs gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
Sagen Sie uns ihre Meinung
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.