Am Dienstagabend rückte die Berliner Feuerwehr zu einem Kellerbrand in Berlin-Friedrichsfelde aus.
Am Dienstagabend ist die Berliner Feuerwehr zu einem Kellerbrand im Ortsteil Friedrichsfelde ausgerückt. Gegen 20 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Gensinger Straße alarmiert, nachdem es in einem elfgeschossigen Wohnhaus zu einer starken Rauchentwicklung gekommen war.
Bei der ersten Erkundung stellten die Feuerwehrleute einen Brand im Fahrradraum des Gebäudes fest. Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Aufgrund der intensiven Rauchentwicklung hatte sich der Qualm im Treppenhaus ausgebreitet, weshalb dieses im Anschluss umfassend belüftet und wieder rauchfrei gemacht wurde.
Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde bei dem Brand niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Feuers aufgenommen.
Bei einem Kellerbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Berlin-Hellersdorf hat die Feuerwehr in der Nacht zu Samstag insgesamt 17 Menschen und einen Hund aus einem stark verrauchten Gebäude gerettet. Eine Frau musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.
In einem Plattenbau in der Vincent-van-Gogh-Straße ist es am Sonntagmittag zu einem Kellerbrand gekommen. Mehrere Kellerverschläge gerieten aus bislang ungeklärter Ursache in Brand.
Bei einem Brand in einem Wohnhochhaus an der Straße Alt-Friedrichsfelde stand am Samstagabend eine Wohnung im neunten Obergeschoss in Vollbrand. Die Berliner Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Verletzt wurde niemand.
An der Kreuzung Unter den Linden/Glinkastraße ist eine Fußgängerin von einem Reisebus erfasst und lebensbedrohlich verletzt worden. Die Frau geriet unter das Fahrzeug und musste aufwendig gerettet werden.
In der Nacht zum Sonntag sind auf einem Parkplatz an der Nossener Straße in Hellersdorf drei Fahrzeuge vollständig ausgebrannt. Zwei weitere Autos wurden durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
In der Nacht zum Sonntag, 13. September 2026, ist es in der Osnabrücker Straße zu einem Kellerbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
In der Nacht zum Sonntag ist ein Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in Britz von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Straßenbaum geprallt. Nach Angaben der Polizei wurden insgesamt 15 Menschen verletzt, darunter der Busfahrer und 14 Fahrgäste.
Mitten in der Nacht geriet ein Opel Insignia in der Nelly-Sachs-Straße in Hellersdorf in Brand. Das Fahrzeug wurde im Motorraum stark beschädigt. Die Polizei prüft nun, ob ein Zusammenhang mit früheren Fahrzeugbränden in der Straße bestehen könnte.
Schwere Kollision am Freitagabend bei Altlandsberg: An einer Kreuzung stießen ein Fahrzeug eines Hausnotruf-Dienstes und ein Wohnmobil zusammen. Das Wohnmobil kippte auf die Seite, drei Menschen wurden verletzt.
Mitarbeiter eines privaten Selfstorage-Unternehmens machten am Montag in Berlin-Friedrichshain einen gefährlichen Fund. Beim Räumen einer Lagerbox stießen sie auf zwölf scharfe Handgranaten. Polizei und Spezialkräfte sicherten den Fundort. Die Kriegswaffen wurden später auf dem Sprengplatz im Grunewald kontrolliert unschädlich gemacht.
Mit der Behauptung, sein eigenes Kind getötet zu haben, löste ein 65-jähriger Mann am Dienstagnachmittag einen Großeinsatz der Polizei Berlin aus. Ermittler der 3. Mordkommission rückten zu einem Hochhaus an der Prendener Straße aus. Am Ende stellte sich heraus: Es hatte keine Straftat gegeben.
Großeinsatz der Feuerwehr in der Nacht zu Montag: An einem Umspannwerk in der Bissingzeile ist ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Brandstellen und Explosionen sorgten für einen umfangreichen Einsatz. Zunächst war auch ein möglicher Anschlag nicht ausgeschlossen worden. Inzwischen deutet nach ersten Ermittlungen jedoch vieles auf einen technischen Defekt hin.
Gefahrstoff-Alarm! In einem Hostel an der Boxhagener Straße kam es im Dachgeschoss zu einer chemischen Reaktion. Mehrere Gäste und Mitarbeiter klagten über Atemwegsreizungen. Weil zunächst völlig unklar war, welche Stoffe miteinander reagiert hatten und ob weiterhin eine Gefahr bestand, rückte die Berliner Feuerwehr mit einem größeren Aufgebot und Spezialkräften an.
Gegen 21 Uhr wurde der Berliner Feuerwehr eine Rauchentwicklung aus einem VW im Kreuzungsbereich der Verlängerten Werderstraße und des Goldsternwegs gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
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