In der Nacht kam es auf der Karl-Marx-Allee in Berlin-Friedrichshain zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Pkw. Ein Motorradfahrer erlitt dabei schwere Verletzungen und musste unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Gegen 23:15 Uhr kam es am Samstag (27.06.2026) auf der Karl-Marx-Allee an der Kreuzung Andreasstraße zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Pkw. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer der Honda HRC bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst transportierten Einsatzkräfte ihn unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus.
Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Ampelanlage an der Kreuzung außer Betrieb. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Jeep aus der Andreasstraße auf die Karl-Marx-Allee eingefahren. Das Motorrad war vorfahrtsberechtigt auf der Karl-Marx-Allee in Fahrtrichtung Strausberger Platz unterwegs.
Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Karl-Marx-Allee zwischen der Koppenstraße und dem Strausberger Platz in Fahrtrichtung stadteinwärts vollständig. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
Dramatische Szenen am Freitagabend auf der Wuhletalstraße: Nach einer Kollision zwischen einem VW Caddy und einer Straßenbahn musste die Feuerwehr eine 25-jährige Autofahrerin aus ihrem Fahrzeug befreien.
Bei einer schweren Kollision in der Bosestraße sind in den frühen Morgenstunden des 23. August zwei Frauen verletzt worden. Gegen 4 Uhr kollidierte eine Skoda-Fahrerin mit einem am Straßenrand geparkten Opel. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Skoda und blieb auf dem Dach liegen.
Schwerer Unfall in Oberschöneweide: Ein Motorradfahrer wurde bei der Kollision mit einem PKW schwer verletzt. Straßenbahnverkehr vorübergehend unterbrochen.
An der Kreuzung Unter den Linden/Glinkastraße ist eine Fußgängerin von einem Reisebus erfasst und lebensbedrohlich verletzt worden. Die Frau geriet unter das Fahrzeug und musste aufwendig gerettet werden.
In der Nacht zum Sonntag sind auf einem Parkplatz an der Nossener Straße in Hellersdorf drei Fahrzeuge vollständig ausgebrannt. Zwei weitere Autos wurden durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
In der Nacht zum Sonntag, 13. September 2026, ist es in der Osnabrücker Straße zu einem Kellerbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
In der Nacht zum Sonntag ist ein Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in Britz von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Straßenbaum geprallt. Nach Angaben der Polizei wurden insgesamt 15 Menschen verletzt, darunter der Busfahrer und 14 Fahrgäste.
Mitten in der Nacht geriet ein Opel Insignia in der Nelly-Sachs-Straße in Hellersdorf in Brand. Das Fahrzeug wurde im Motorraum stark beschädigt. Die Polizei prüft nun, ob ein Zusammenhang mit früheren Fahrzeugbränden in der Straße bestehen könnte.
Schwere Kollision am Freitagabend bei Altlandsberg: An einer Kreuzung stießen ein Fahrzeug eines Hausnotruf-Dienstes und ein Wohnmobil zusammen. Das Wohnmobil kippte auf die Seite, drei Menschen wurden verletzt.
Mitarbeiter eines privaten Selfstorage-Unternehmens machten am Montag in Berlin-Friedrichshain einen gefährlichen Fund. Beim Räumen einer Lagerbox stießen sie auf zwölf scharfe Handgranaten. Polizei und Spezialkräfte sicherten den Fundort. Die Kriegswaffen wurden später auf dem Sprengplatz im Grunewald kontrolliert unschädlich gemacht.
Mit der Behauptung, sein eigenes Kind getötet zu haben, löste ein 65-jähriger Mann am Dienstagnachmittag einen Großeinsatz der Polizei Berlin aus. Ermittler der 3. Mordkommission rückten zu einem Hochhaus an der Prendener Straße aus. Am Ende stellte sich heraus: Es hatte keine Straftat gegeben.
Großeinsatz der Feuerwehr in der Nacht zu Montag: An einem Umspannwerk in der Bissingzeile ist ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Brandstellen und Explosionen sorgten für einen umfangreichen Einsatz. Zunächst war auch ein möglicher Anschlag nicht ausgeschlossen worden. Inzwischen deutet nach ersten Ermittlungen jedoch vieles auf einen technischen Defekt hin.
Gefahrstoff-Alarm! In einem Hostel an der Boxhagener Straße kam es im Dachgeschoss zu einer chemischen Reaktion. Mehrere Gäste und Mitarbeiter klagten über Atemwegsreizungen. Weil zunächst völlig unklar war, welche Stoffe miteinander reagiert hatten und ob weiterhin eine Gefahr bestand, rückte die Berliner Feuerwehr mit einem größeren Aufgebot und Spezialkräften an.
Gegen 21 Uhr wurde der Berliner Feuerwehr eine Rauchentwicklung aus einem VW im Kreuzungsbereich der Verlängerten Werderstraße und des Goldsternwegs gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
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