Eine gemeldete Rauchentwicklung hat am Samstagabend, 22. August 2026, einen größeren Einsatz der Berliner Feuerwehr in der Paul-Gesche-Straße ausgelöst. Mehrere Anwohner hatten gegen 19:45 Uhr Rauch bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.
Die Berliner Feuerwehr rückte daraufhin mit zahlreichen Kräften an. Bei der ersten Lageerkundung bestätigte sich die Rauchentwicklung, woraufhin vorsorglich weitere Einsatzkräfte nachalarmiert wurden.
Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte die Polizei fest, dass auf einem Balkon ein Stuhl brannte. Daraufhin konnten die zusätzlich angeforderten Kräfte wieder abbestellt werden. Die Berufsfeuerwehr Marzahn ging auf der Gebäuderückseite mit einer Drehleiter in Stellung. Über die Drehleiter konnten die Einsatzkräfte den teilweise geschmolzenen Klappstuhl sowie einen Blumenkasten mit einer Kübelspritze ablöschen. Anschließend wurden beide Gegenstände aus Sicherheitsgründen vom Balkon entfernt.
Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Der Einsatz konnte nach den Löscharbeiten beendet werden.
Ein Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Wartenberger Straße hat am Montagnachmittag einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Das Feuer breitete sich innerhalb kurzer Zeit aus und griff auf einen darüberliegenden Balkon über.
Mit zahlreichen Bränden, Verkehrsunfällen und Rettungseinsätzen ist Berlin in das neue Jahr 2026 gestartet. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren in der Silvesternacht nahezu durchgehend im Einsatz – von Balkonbränden über einen Busbrand bis hin zu einem Großeinsatz mit fast 100 Kräften in Neukölln.
Innerhalb kurzer Zeit kam es am Dienstagabend im Lichtenberger Ortsteil Karlshorst zu zwei Bränden. Ein Wohnwagen brannte vollständig aus, kurz zuvor stand bereits Abfall in einem Container in Flammen.
Gefahrstoff-Alarm! In einem Hostel an der Boxhagener Straße kam es im Dachgeschoss zu einer chemischen Reaktion. Mehrere Gäste und Mitarbeiter klagten über Atemwegsreizungen. Weil zunächst völlig unklar war, welche Stoffe miteinander reagiert hatten und ob weiterhin eine Gefahr bestand, rückte die Berliner Feuerwehr mit einem größeren Aufgebot und Spezialkräften an.
Gegen 21 Uhr wurde der Berliner Feuerwehr eine Rauchentwicklung aus einem VW im Kreuzungsbereich der Verlängerten Werderstraße und des Goldsternwegs gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
Dramatische Szenen am Freitagabend auf der Wuhletalstraße: Nach einer Kollision zwischen einem VW Caddy und einer Straßenbahn musste die Feuerwehr eine 25-jährige Autofahrerin aus ihrem Fahrzeug befreien.
Großangelegter Behördeneinsatz in der Marzahner Straße: Polizei, Landeskriminalamt, Justiz-, Ordnungs- und Finanzbehörden sind am Donnerstagabend gegen mutmaßlich illegale Aktivitäten in einem Gewerbeobjekt vorgegangen. Dabei wurden vier illegale Spielcasinos mit rund 30 Geldspielautomaten entdeckt. Zudem kamen verdorbene Lebensmittel, Tierkadaver und eine Machete zum Vorschein.
Immer wieder Feuer, immer wieder rückt die Feuerwehr aus: Zwei Hochhäuser an der Waldsassener Straße werden seit Wochen von einer regelrechten Brandserie erschüttert. Zehn Brände wurden seit dem 7. August registriert – die Polizei geht inzwischen von einem Serienzusammenhang und vorsätzlich gelegten Bränden aus.
Brutaler Messerangriff in einer Rechtsanwaltskanzlei am Teterower Ring: Eine 46-jährige Anwältin ist am Dienstagmorgen schwer verletzt worden. Eine 51-jährige Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat festgenommen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Am Samstagabend kam es im Bereich der Rhinstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Peugeot und einer Straßenbahn. Eine 62-jährige Autofahrerin wurde dabei verletzt.
An der Kreuzung Wuhletalstraße/Märkische Allee ist es am Samstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Toyota und einem BMW gekommen. Die Kreuzung gilt als unfallträchtig.
Am Samstagnachmittag, 29. August 2026, kam es auf der Indira-Gandhi-Straße zu einer Kollision zwischen einem Fußgänger und einer Straßenbahn der Linie M13.
Ein tödlicher Messerangriff auf einem Schulcampus in Gosen-Neu Zittau hat am Donnerstag die Region erschüttert. Zwei Menschen kamen bei der Gewalttat ums Leben. Ein 19-jähriger Deutscher wurde vorläufig festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen geht die Polizei von einer Beziehungstat und nicht von einem Amoklauf aus.
Ein 28-jähriger Mann und eine gleichaltrige Frau sind in der Nacht zu Mittwoch in Treptow angegriffen und verletzt worden. Tatverdächtig ist ein 17-Jähriger. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte er zunächst Pfefferspray ein und verletzte den Mann anschließend mit einem spitzen Gegenstand.
Bei einer schweren Kollision auf der Potsdamer Chaussee in Gatow ist am Sonntagmittag eine Person lebensgefährlich verletzt worden. Der Pkw kam aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und verkeilte sich zwischen mehreren Bäumen. Die Einsatzkräfte mussten das Dach des Fahrzeugs entfernen, um die eingeklemmte Person zu befreien.
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