Schwerer Unfall in Köpenick: Ein Pkw wurde zwischen einem BVG-Bus und einem Zaun eingeklemmt – der Fahrer schwer verletzt, mehrere weitere Personen leicht verletzt.
Köpenick. Am Mittwochabend kam es an der Kreuzung Hoppendorfer Straße / Kaulsdorfer Straße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem mehrere Personen verletzt wurden.
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Gegen 20 Uhr kollidierte ein 65-jähriger VW-Fahrer beim Einfahren in die Kreuzung mit einem Bus der BVG-Linie 169. Durch den Aufprall wurde der Pkw zwischen Bus und einem Steinzaun eingeklemmt.
Der Fahrer musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden, ein Einsatz, der rund 30 Minuten in Anspruch nahm. Er wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Auch im Bus kam es zu Verletzten: Die Busfahrerin erlitt einen Schock, drei Fahrgäste wurden leicht verletzt und medizinisch versorgt. Die Kreuzung blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis etwa 22.15 Uhr gesperrt.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache übernommen.
Bereits am Nachmittag kam es zu einem schweren Unfall, an dieser Kreuzung, bei dem sich ein Jeep nach einer Kollision überschlug. Wir berichteten:
Ein schwerer Verkehrsunfall in Köpenick hat am Mittwochnachmittag zwei Verletzte gefordert, nachdem sich ein Jeep nach einer Kollision überschlagen hatte.
Felix Waßmuth
20. August 2025 um 19:59
Auch am Sonntag kam es an der Kreuzung zu einer Kollision:
In der Nacht zum Sonntag ist ein Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in Britz von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Straßenbaum geprallt. Nach Angaben der Polizei wurden insgesamt 15 Menschen verletzt, darunter der Busfahrer und 14 Fahrgäste.
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An der Kreuzung Unter den Linden/Glinkastraße ist eine Fußgängerin von einem Reisebus erfasst und lebensbedrohlich verletzt worden. Die Frau geriet unter das Fahrzeug und musste aufwendig gerettet werden.
In der Nacht zum Sonntag sind auf einem Parkplatz an der Nossener Straße in Hellersdorf drei Fahrzeuge vollständig ausgebrannt. Zwei weitere Autos wurden durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
In der Nacht zum Sonntag, 13. September 2026, ist es in der Osnabrücker Straße zu einem Kellerbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
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Mitten in der Nacht geriet ein Opel Insignia in der Nelly-Sachs-Straße in Hellersdorf in Brand. Das Fahrzeug wurde im Motorraum stark beschädigt. Die Polizei prüft nun, ob ein Zusammenhang mit früheren Fahrzeugbränden in der Straße bestehen könnte.
Schwere Kollision am Freitagabend bei Altlandsberg: An einer Kreuzung stießen ein Fahrzeug eines Hausnotruf-Dienstes und ein Wohnmobil zusammen. Das Wohnmobil kippte auf die Seite, drei Menschen wurden verletzt.
Mitarbeiter eines privaten Selfstorage-Unternehmens machten am Montag in Berlin-Friedrichshain einen gefährlichen Fund. Beim Räumen einer Lagerbox stießen sie auf zwölf scharfe Handgranaten. Polizei und Spezialkräfte sicherten den Fundort. Die Kriegswaffen wurden später auf dem Sprengplatz im Grunewald kontrolliert unschädlich gemacht.
Mit der Behauptung, sein eigenes Kind getötet zu haben, löste ein 65-jähriger Mann am Dienstagnachmittag einen Großeinsatz der Polizei Berlin aus. Ermittler der 3. Mordkommission rückten zu einem Hochhaus an der Prendener Straße aus. Am Ende stellte sich heraus: Es hatte keine Straftat gegeben.
Großeinsatz der Feuerwehr in der Nacht zu Montag: An einem Umspannwerk in der Bissingzeile ist ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Brandstellen und Explosionen sorgten für einen umfangreichen Einsatz. Zunächst war auch ein möglicher Anschlag nicht ausgeschlossen worden. Inzwischen deutet nach ersten Ermittlungen jedoch vieles auf einen technischen Defekt hin.
Gefahrstoff-Alarm! In einem Hostel an der Boxhagener Straße kam es im Dachgeschoss zu einer chemischen Reaktion. Mehrere Gäste und Mitarbeiter klagten über Atemwegsreizungen. Weil zunächst völlig unklar war, welche Stoffe miteinander reagiert hatten und ob weiterhin eine Gefahr bestand, rückte die Berliner Feuerwehr mit einem größeren Aufgebot und Spezialkräften an.
Gegen 21 Uhr wurde der Berliner Feuerwehr eine Rauchentwicklung aus einem VW im Kreuzungsbereich der Verlängerten Werderstraße und des Goldsternwegs gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
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