Brand in einer Kita ist am Sonntagabend, dank schnellem eingreifen der Feuerwehr, glimpflich ausgegangen.
Berlin-Marzahn – Ein Brand im Außenbereich einer Kindertagesstätte in Marzahn ist am Sonntagabend ohne Personenschäden verlaufen. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden.
Gegen 20 Uhr alarmierte ein aufmerksamer Anwohner in der Fichtelbergstraße, Höhe Amanlisweg, die Rettungskräfte, nachdem er Brandgeruch wahrgenommen hatte. Die Berufsfeuerwehr Marzahn rückte umgehend aus und forderte aufgrund der Einsatzlage weitere Kräfte zur Verstärkung an.
Der Brand war im Außenbereich der Kneipp-Kindertagesstätte in der Salanderstraße 25–27 ausgebrochen. Dort hatte ein Bücherregal Feuer gefangen. Die Flammen breiteten sich schnell aus und griffen auf ein angrenzendes Fenster über. Durch die Hitzeeinwirkung zerbarst die Fensterscheibe, wodurch Flammen und Rauch in das Gebäudeinnere eindringen und dort weiteres Material entzünden konnten.
Den Einsatzkräften gelang es jedoch, den Brand zügig unter Kontrolle zu bringen. Mit gezielten Löscharbeiten verhinderten sie eine weitere Ausbreitung des Feuers auf das Kita-Gebäude. Nach Angaben der Feuerwehr wurde bei dem Vorfall niemand verletzt.
Die Polizei hat inzwischen die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ob es sich um Brandstiftung oder einen technischen Defekt handelt, ist derzeit noch unklar. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht ebenfalls noch nicht fest.
Schockmoment am Freitagabend im Kinder- und Jugendhaus Bolle in Marzahn: Mehrere maskierte Jugendliche sollen die Einrichtung gestürmt und Reizgas versprüht haben. Insgesamt 15 Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 15 Jahren wurden dabei leicht verletzt.
In der Nacht zu Samstag ist an der Allee der Kosmonauten in Berlin-Marzahn ein Müllcontainer in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen, der Container wurde jedoch vollständig zerstört. Die Polizei ermittelt zur Ursache.
Verpuffung in einer Wohnung in der Havemannstraße in Berlin-Marzahn: Feuerwehr mit 30 Kräften im Einsatz. Ursache noch unklar, Kriminalpolizei ermittelt.
An der Kreuzung Unter den Linden/Glinkastraße ist eine Fußgängerin von einem Reisebus erfasst und lebensbedrohlich verletzt worden. Die Frau geriet unter das Fahrzeug und musste aufwendig gerettet werden.
In der Nacht zum Sonntag sind auf einem Parkplatz an der Nossener Straße in Hellersdorf drei Fahrzeuge vollständig ausgebrannt. Zwei weitere Autos wurden durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
In der Nacht zum Sonntag, 13. September 2026, ist es in der Osnabrücker Straße zu einem Kellerbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
In der Nacht zum Sonntag ist ein Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in Britz von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Straßenbaum geprallt. Nach Angaben der Polizei wurden insgesamt 15 Menschen verletzt, darunter der Busfahrer und 14 Fahrgäste.
Mitten in der Nacht geriet ein Opel Insignia in der Nelly-Sachs-Straße in Hellersdorf in Brand. Das Fahrzeug wurde im Motorraum stark beschädigt. Die Polizei prüft nun, ob ein Zusammenhang mit früheren Fahrzeugbränden in der Straße bestehen könnte.
Schwere Kollision am Freitagabend bei Altlandsberg: An einer Kreuzung stießen ein Fahrzeug eines Hausnotruf-Dienstes und ein Wohnmobil zusammen. Das Wohnmobil kippte auf die Seite, drei Menschen wurden verletzt.
Mitarbeiter eines privaten Selfstorage-Unternehmens machten am Montag in Berlin-Friedrichshain einen gefährlichen Fund. Beim Räumen einer Lagerbox stießen sie auf zwölf scharfe Handgranaten. Polizei und Spezialkräfte sicherten den Fundort. Die Kriegswaffen wurden später auf dem Sprengplatz im Grunewald kontrolliert unschädlich gemacht.
Mit der Behauptung, sein eigenes Kind getötet zu haben, löste ein 65-jähriger Mann am Dienstagnachmittag einen Großeinsatz der Polizei Berlin aus. Ermittler der 3. Mordkommission rückten zu einem Hochhaus an der Prendener Straße aus. Am Ende stellte sich heraus: Es hatte keine Straftat gegeben.
Großeinsatz der Feuerwehr in der Nacht zu Montag: An einem Umspannwerk in der Bissingzeile ist ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Brandstellen und Explosionen sorgten für einen umfangreichen Einsatz. Zunächst war auch ein möglicher Anschlag nicht ausgeschlossen worden. Inzwischen deutet nach ersten Ermittlungen jedoch vieles auf einen technischen Defekt hin.
Gefahrstoff-Alarm! In einem Hostel an der Boxhagener Straße kam es im Dachgeschoss zu einer chemischen Reaktion. Mehrere Gäste und Mitarbeiter klagten über Atemwegsreizungen. Weil zunächst völlig unklar war, welche Stoffe miteinander reagiert hatten und ob weiterhin eine Gefahr bestand, rückte die Berliner Feuerwehr mit einem größeren Aufgebot und Spezialkräften an.
Gegen 21 Uhr wurde der Berliner Feuerwehr eine Rauchentwicklung aus einem VW im Kreuzungsbereich der Verlängerten Werderstraße und des Goldsternwegs gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
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