Verkehrschaos am Sonntagmorgen: Bei einem Abbiegeunfall auf der Märkischen Allee wurde ein Skoda mit solcher Wucht gegen ein Verkehrsschild geschleudert - eine Person verletzt.
Berlin-Marzahn – Ein Verkehrsunfall hat am frühen Sonntagmorgen auf der Märkischen Allee für Aufsehen gesorgt. Gegen 6:45 Uhr kollidierten ein BMW und ein Skoda in Höhe der Zühlsdorfer Straße.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wollte der BMW-Fahrer von der Märkischen Allee nach links in die Zühlsdorfer Straße abbiegen, als es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Skoda kam. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass der Skoda auf eine Mittelinsel geschleudert wurde, wo er gegen ein Verkehrsschild prallte.
Die Polizei hat umgehend Ermittlungen zum genauen Unfallhergang eingeleitet. Zur Reinigung der Fahrbahn wurde die Berliner Stadtreinigung (BSR) hinzugezogen. Über mögliche Verletzte oder das Ausmaß der Sachschäden machte die Polizei zunächst keine Angaben.
Der Unfall ereignete sich zu einer verkehrsarmen Zeit am frühen Sonntagmorgen auf einer der Hauptverkehrsadern des Bezirks Marzahn-Hellersdorf.
Am Samstagabend kam es im Bereich der Rhinstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Peugeot und einer Straßenbahn. Eine 62-jährige Autofahrerin wurde dabei verletzt.
Bei einer Kollision mit drei beteiligten Fahrzeugen sind am Sonntagnachmittag in Neu-Hohenschönhausen drei Menschen verletzt worden. Drei Insassen eines beteiligten Skoda flüchteten unmittelbar nach dem Zusammenstoß zu Fuß von der Einsatzstelle. Die Polizei ermittelt.
Ein randalierender Mann hat am frühen Nachmittag einen Polizeieinsatz im Freizeitforum Marzahn ausgelöst. Nach Sachbeschädigungen in einer Schwimmhalle flüchtete der Tatverdächtige, entwendete ein Fahrzeug und verursachte auf seiner Fahrt mehrere Verkehrsunfälle. Die Polizei nahm ihn schließlich in Friedrichshain fest.
An der Kreuzung Unter den Linden/Glinkastraße ist eine Fußgängerin von einem Reisebus erfasst und lebensbedrohlich verletzt worden. Die Frau geriet unter das Fahrzeug und musste aufwendig gerettet werden.
In der Nacht zum Sonntag sind auf einem Parkplatz an der Nossener Straße in Hellersdorf drei Fahrzeuge vollständig ausgebrannt. Zwei weitere Autos wurden durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
In der Nacht zum Sonntag, 13. September 2026, ist es in der Osnabrücker Straße zu einem Kellerbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
In der Nacht zum Sonntag ist ein Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in Britz von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Straßenbaum geprallt. Nach Angaben der Polizei wurden insgesamt 15 Menschen verletzt, darunter der Busfahrer und 14 Fahrgäste.
Mitten in der Nacht geriet ein Opel Insignia in der Nelly-Sachs-Straße in Hellersdorf in Brand. Das Fahrzeug wurde im Motorraum stark beschädigt. Die Polizei prüft nun, ob ein Zusammenhang mit früheren Fahrzeugbränden in der Straße bestehen könnte.
Schwere Kollision am Freitagabend bei Altlandsberg: An einer Kreuzung stießen ein Fahrzeug eines Hausnotruf-Dienstes und ein Wohnmobil zusammen. Das Wohnmobil kippte auf die Seite, drei Menschen wurden verletzt.
Mitarbeiter eines privaten Selfstorage-Unternehmens machten am Montag in Berlin-Friedrichshain einen gefährlichen Fund. Beim Räumen einer Lagerbox stießen sie auf zwölf scharfe Handgranaten. Polizei und Spezialkräfte sicherten den Fundort. Die Kriegswaffen wurden später auf dem Sprengplatz im Grunewald kontrolliert unschädlich gemacht.
Mit der Behauptung, sein eigenes Kind getötet zu haben, löste ein 65-jähriger Mann am Dienstagnachmittag einen Großeinsatz der Polizei Berlin aus. Ermittler der 3. Mordkommission rückten zu einem Hochhaus an der Prendener Straße aus. Am Ende stellte sich heraus: Es hatte keine Straftat gegeben.
Großeinsatz der Feuerwehr in der Nacht zu Montag: An einem Umspannwerk in der Bissingzeile ist ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Brandstellen und Explosionen sorgten für einen umfangreichen Einsatz. Zunächst war auch ein möglicher Anschlag nicht ausgeschlossen worden. Inzwischen deutet nach ersten Ermittlungen jedoch vieles auf einen technischen Defekt hin.
Gefahrstoff-Alarm! In einem Hostel an der Boxhagener Straße kam es im Dachgeschoss zu einer chemischen Reaktion. Mehrere Gäste und Mitarbeiter klagten über Atemwegsreizungen. Weil zunächst völlig unklar war, welche Stoffe miteinander reagiert hatten und ob weiterhin eine Gefahr bestand, rückte die Berliner Feuerwehr mit einem größeren Aufgebot und Spezialkräften an.
Gegen 21 Uhr wurde der Berliner Feuerwehr eine Rauchentwicklung aus einem VW im Kreuzungsbereich der Verlängerten Werderstraße und des Goldsternwegs gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
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