Auf der Straße An der Margaretenhöhe in Berlin-Wartenberg wurden in der Nacht zu Sonntag drei Menschen bei einem Zusammenstoß mit einem Auto verletzt. Der Fahrer flüchtete vom Unfallort. Die Polizei ermittelt.
In der Nacht zu Sonntag kam es gegen 1.34 Uhr auf der Straße An der Margaretenhöhe im Lichtenberger Ortsteil Wartenberg zu einem Verkehrsunfall. Eine Personengruppe war zu Fuß sowie mit einem Fahrrad auf der Fahrbahn unterwegs, als sich ein herannahender Autofahrer näherte und es zum Zusammenstoß kam.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurden drei Personen der Gruppe verletzt. Wie schwer die Verletzungen ausfielen, war zunächst unklar. Der Fahrer des beteiligten Fahrzeugs flüchtete jedoch unmittelbar nach dem Crash vom Unfallort und ließ die Verletzten zurück. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst versorgten die Betroffenen und brachten sie in Krankenhäuser.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ob der flüchtige Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor oder die Verkehrssituation falsch einschätzte, ist derzeit noch offen. Auch mögliche weitere Ursachen wie Alkohol oder überhöhte Geschwindigkeit werden geprüft.
Bei einem Verkehrsunfall auf der Frankfurter Allee in Berlin-Lichtenberg ist am Mittwochnachmittag ein Fußgänger von einem Auto erfasst worden. Der Unfall ereignete sich gegen 15 Uhr stadteinwärts kurz vor dem U-Bahnhof Frankfurter Allee.
Bei einer schweren Kollision in Berlin-Lichtenberg ist am Dienstagabend ein Autofahrer lebensgefährlich verletzt worden. Der Mercedes-Fahrer war auf der Frankfurter Allee alleinbeteiligt frontal gegen einen Ampelmast geprallt.
Schon wieder Rauch im Keller eines Hochhauses in Marienfelde: Am Sonntagabend rückte die Berliner Feuerwehr zu einem Kellerbrand in einem 14-geschossigen Gebäude an der Waldsassener Straße aus. Dichter Rauch hatte sich im gesamten Haus ausgebreitet – die Einsatzkräfte mussten deshalb Etage für Etage kontrollieren. Bereits zwei Tage zuvor soll es in dem Gebäude schon einmal im Keller gebrannt haben.
Am Samstagabend wurde die Berliner Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Berliner Schloss alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte meldete der Sicherheitsdienst schwarzen Rauch aus einem Raum im dritten Obergeschoss. Die Feuerwehr bestätigte die Lage und leitete umgehend die Brandbekämpfung ein.
Ein Einbrecher-Duo hat in der Nacht zu Samstag im Einkaufszentrum Eastgate an der Marzahner Promenade eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei schlugen zwei maskierte Täter gegen 3:50 Uhr zu und brachen in insgesamt 14 Geschäfte ein.
Ein Großbrand hat am Dienstagmittag ein Wohngebäude in der Arno-Philippsthal-Straße in Biesdorf schwer beschädigt. Das Feuer brach in einer Wohnung im obersten Geschoss aus und griff großflächig auf den Dachstuhl über. Elf Bewohner wurden verletzt, vier von ihnen mussten in Krankenhäuser gebracht werden.
In den frühen Morgenstunden hat ein bislang unbekannter, maskierter Mann mehrere Schüsse auf einen Nachtclub und einen angrenzenden Friseursalon abgegeben. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Der Berliner Christopher Street Day sollte ein Zeichen für Vielfalt, Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen. Zehntausende Menschen waren am Samstag in die Hauptstadt gekommen, um gemeinsam für die Rechte der queeren Community zu demonstrieren und zu feiern. Doch kurz vor dem Ende der Veranstaltung verwandelte sich der Bereich des südlichen Tiergartens innerhalb weniger Augenblicke in einen Großeinsatz für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Ein Mann fuhr mit einem Transporter in eine Menschenmenge. Eine Frau wurde tödlich verletzt, zahlreiche weitere Menschen erlitten zum Teil schwerste Verletzungen. Die Ermittlungsbehörden gehen inzwischen von einem islamistisch motivierten Terroranschlag aus.
Kurz nach 9.30 Uhr entdeckten Passanten am Samstagmorgen im Berliner Tiergarten eine leblose Person im Venusbassin an der Straße des 17. Juni. Trotz eines umfangreichen Rettungseinsatzes kam für den Mann jede Hilfe zu spät.
Ein Matratzenbrand hat am Freitag, dem 24. Juli 2026, einen Feuerwehreinsatz in der Rüdersdorfer Straße ausgelöst. Das Feuer war in einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen.
Erneut haben mutmaßliche Klimaaktivisten in Berlin zahlreiche Fahrzeuge ins Visier genommen. In der Nacht zu Freitag ließen Unbekannte im Bereich des Klausener Platzes sowie rund um den Karl-August-Platz an mehreren Autos die Luft aus den Reifen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Ein Reisebus hat am Dienstag in Berlin-Mitte eine oberirdisch verlegte Entwässerungsleitung einer Baustelle gerammt und damit einen aufwendigen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Teile der tonnenschweren Rohrkonstruktion stürzten auf die Straße, weitere Abschnitte drohten herabzufallen. Die Berliner Feuerwehr rückte mit Spezialkräften und zwei Feuerwehrkränen an, um die beschädigte Leitung zu sichern.
Ein mutmaßlich alkoholisierter Autofahrer hat in der Nacht zu Samstag in Berlin-Bohnsdorf eine Kollision verursacht. Der Mercedes des Mannes prallte gegen mehrere Bäume und Metallbügel. Der Fahrer wurde leicht verletzt und musste zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht werden.
Bei einem Kellerbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Berlin-Hellersdorf hat die Feuerwehr in der Nacht zu Samstag insgesamt 17 Menschen und einen Hund aus einem stark verrauchten Gebäude gerettet. Eine Frau musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.
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