Wriezen – Bei einem gewaltsamen Zwischenfall in einer Wohnung in der Mauerstraße ist am Dienstagabend ein Mann tödlich verletzt worden. Die Kriminalpolizei ermittelt, auch ein möglicher Notwehr-Hintergrund wird geprüft.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam es gegen 19.50 Uhr in einer Wohnung in Wriezen zunächst zu einem Streit zwischen einem 46-jährigen Mann und einer 39 Jahre alten Frau. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 17-jährige Sohn der Frau eingegriffen haben. Dabei habe der Jugendliche seinen Vater mit einem Messer verletzt.
Rettungskräfte brachten den schwer verletzten Mann in ein Krankenhaus. Trotz intensiver medizinischer Behandlung erlag er dort später seinen Verletzungen. Der 17-Jährige wurde noch am Tatort festgenommen.
Bei allen drei Beteiligten handelt es sich nach Angaben der Polizei um deutsche Staatsbürger. Nach ersten Informationen schließen die Ermittler nicht aus, dass Notwehr bei dem Geschehen eine Rolle gespielt haben könnte.
Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Ost hat die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen der Tat übernommen. Die weiteren rechtlichen Bewertungen bleiben den laufenden Untersuchungen vorbehalten.
In der Böhlener Straße in Berlin-Hellersdorf kam es am Dienstagnachmittag zu einem Tötungsdelikt. Ein 43-jähriger Mann erlitt dabei tödliche Stichverletzungen. Die 7. Mordkommission des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen.
Am Dienstagabend ist es im Strausberger Ortsteil Hegermühle zu einer tödlichen Gewalttat gekommen. Ein 44-jähriger Mann erlag nach einem Messerangriff im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen noch am Einsatzort fest.
In den frühen Morgenstunden kam es im Berliner Ortsteil Mahlsdorf zu einem größeren Einsatz von Polizei und Rettungskräften. In einem Wohnhaus im Hultschiner Damm wurde ein junger Mann tot aufgefunden. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus.
Schon wieder Rauch im Keller eines Hochhauses in Marienfelde: Am Sonntagabend rückte die Berliner Feuerwehr zu einem Kellerbrand in einem 14-geschossigen Gebäude an der Waldsassener Straße aus. Dichter Rauch hatte sich im gesamten Haus ausgebreitet – die Einsatzkräfte mussten deshalb Etage für Etage kontrollieren. Bereits zwei Tage zuvor soll es in dem Gebäude schon einmal im Keller gebrannt haben.
Am Samstagabend wurde die Berliner Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Berliner Schloss alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte meldete der Sicherheitsdienst schwarzen Rauch aus einem Raum im dritten Obergeschoss. Die Feuerwehr bestätigte die Lage und leitete umgehend die Brandbekämpfung ein.
Ein Einbrecher-Duo hat in der Nacht zu Samstag im Einkaufszentrum Eastgate an der Marzahner Promenade eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei schlugen zwei maskierte Täter gegen 3:50 Uhr zu und brachen in insgesamt 14 Geschäfte ein.
Ein Großbrand hat am Dienstagmittag ein Wohngebäude in der Arno-Philippsthal-Straße in Biesdorf schwer beschädigt. Das Feuer brach in einer Wohnung im obersten Geschoss aus und griff großflächig auf den Dachstuhl über. Elf Bewohner wurden verletzt, vier von ihnen mussten in Krankenhäuser gebracht werden.
In den frühen Morgenstunden hat ein bislang unbekannter, maskierter Mann mehrere Schüsse auf einen Nachtclub und einen angrenzenden Friseursalon abgegeben. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Der Berliner Christopher Street Day sollte ein Zeichen für Vielfalt, Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen. Zehntausende Menschen waren am Samstag in die Hauptstadt gekommen, um gemeinsam für die Rechte der queeren Community zu demonstrieren und zu feiern. Doch kurz vor dem Ende der Veranstaltung verwandelte sich der Bereich des südlichen Tiergartens innerhalb weniger Augenblicke in einen Großeinsatz für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Ein Mann fuhr mit einem Transporter in eine Menschenmenge. Eine Frau wurde tödlich verletzt, zahlreiche weitere Menschen erlitten zum Teil schwerste Verletzungen. Die Ermittlungsbehörden gehen inzwischen von einem islamistisch motivierten Terroranschlag aus.
Kurz nach 9.30 Uhr entdeckten Passanten am Samstagmorgen im Berliner Tiergarten eine leblose Person im Venusbassin an der Straße des 17. Juni. Trotz eines umfangreichen Rettungseinsatzes kam für den Mann jede Hilfe zu spät.
Ein Matratzenbrand hat am Freitag, dem 24. Juli 2026, einen Feuerwehreinsatz in der Rüdersdorfer Straße ausgelöst. Das Feuer war in einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen.
Erneut haben mutmaßliche Klimaaktivisten in Berlin zahlreiche Fahrzeuge ins Visier genommen. In der Nacht zu Freitag ließen Unbekannte im Bereich des Klausener Platzes sowie rund um den Karl-August-Platz an mehreren Autos die Luft aus den Reifen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Ein Reisebus hat am Dienstag in Berlin-Mitte eine oberirdisch verlegte Entwässerungsleitung einer Baustelle gerammt und damit einen aufwendigen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Teile der tonnenschweren Rohrkonstruktion stürzten auf die Straße, weitere Abschnitte drohten herabzufallen. Die Berliner Feuerwehr rückte mit Spezialkräften und zwei Feuerwehrkränen an, um die beschädigte Leitung zu sichern.
Ein mutmaßlich alkoholisierter Autofahrer hat in der Nacht zu Samstag in Berlin-Bohnsdorf eine Kollision verursacht. Der Mercedes des Mannes prallte gegen mehrere Bäume und Metallbügel. Der Fahrer wurde leicht verletzt und musste zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht werden.
Bei einem Kellerbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Berlin-Hellersdorf hat die Feuerwehr in der Nacht zu Samstag insgesamt 17 Menschen und einen Hund aus einem stark verrauchten Gebäude gerettet. Eine Frau musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.
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