Ein folgenschwerer Verkehrsunfall hat sich am Donnerstagmorgen in Ahrensfelde ereignet. Ein Autofahrer verlor dabei sein Leben.
Gegen 8.45 Uhr kam es auf der Lindenberger Straße in Ahrensfelde zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Angaben verlor der 76-jährige Fahrer eines VW Touran in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen massiven Baum am Straßenrand.
Durch die enorme Aufprallwucht wurde der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierten Freiwilligen Feuerwehren aus der Gemeinde Ahrensfelde leiteten umgehend eine sogenannte Crashrettung ein, um den Mann aus dem Wrack zu befreien. Für den Fahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät: Rettungskräfte konnten keine Vitalfunktionen mehr feststellen, der Mann wurde leblos aus dem Fahrzeug geborgen.
Die Lindenberger Straße ist derzeit voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
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Eine missachtete rote Ampel hat am Samstagabend in Alt-Treptow einen folgenschweren Verkehrsunfall ausgelöst. Ein Mercedes-Fahrer musste einer E-Scooter-Fahrerin ausweichen und prallte gegen einen Ampelmast. Der entstandene Schaden geht nach Polizeiangaben in den sechsstelligen Bereich.
In der Nacht zu Sonntag hat sich im Gewerbegebiet Schönow in Bernau bei Berlin eine schwere Kollision ereignet. Ein PKW kollidierte in einer Kurve mit einem Linienbus. Der Autofahrer wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt und verstarb später im Krankenhaus.
In der Nacht auf Samstag kam es in Blumberg, einem Ortsteil der Gemeinde Ahrensfelde, zu einem schweren Gewaltvorfall, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich die Tat kurz vor 1 Uhr.
Schon wieder Rauch im Keller eines Hochhauses in Marienfelde: Am Sonntagabend rückte die Berliner Feuerwehr zu einem Kellerbrand in einem 14-geschossigen Gebäude an der Waldsassener Straße aus. Dichter Rauch hatte sich im gesamten Haus ausgebreitet – die Einsatzkräfte mussten deshalb Etage für Etage kontrollieren. Bereits zwei Tage zuvor soll es in dem Gebäude schon einmal im Keller gebrannt haben.
Am Samstagabend wurde die Berliner Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Berliner Schloss alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte meldete der Sicherheitsdienst schwarzen Rauch aus einem Raum im dritten Obergeschoss. Die Feuerwehr bestätigte die Lage und leitete umgehend die Brandbekämpfung ein.
Ein Einbrecher-Duo hat in der Nacht zu Samstag im Einkaufszentrum Eastgate an der Marzahner Promenade eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei schlugen zwei maskierte Täter gegen 3:50 Uhr zu und brachen in insgesamt 14 Geschäfte ein.
Ein Großbrand hat am Dienstagmittag ein Wohngebäude in der Arno-Philippsthal-Straße in Biesdorf schwer beschädigt. Das Feuer brach in einer Wohnung im obersten Geschoss aus und griff großflächig auf den Dachstuhl über. Elf Bewohner wurden verletzt, vier von ihnen mussten in Krankenhäuser gebracht werden.
In den frühen Morgenstunden hat ein bislang unbekannter, maskierter Mann mehrere Schüsse auf einen Nachtclub und einen angrenzenden Friseursalon abgegeben. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Der Berliner Christopher Street Day sollte ein Zeichen für Vielfalt, Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen. Zehntausende Menschen waren am Samstag in die Hauptstadt gekommen, um gemeinsam für die Rechte der queeren Community zu demonstrieren und zu feiern. Doch kurz vor dem Ende der Veranstaltung verwandelte sich der Bereich des südlichen Tiergartens innerhalb weniger Augenblicke in einen Großeinsatz für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Ein Mann fuhr mit einem Transporter in eine Menschenmenge. Eine Frau wurde tödlich verletzt, zahlreiche weitere Menschen erlitten zum Teil schwerste Verletzungen. Die Ermittlungsbehörden gehen inzwischen von einem islamistisch motivierten Terroranschlag aus.
Kurz nach 9.30 Uhr entdeckten Passanten am Samstagmorgen im Berliner Tiergarten eine leblose Person im Venusbassin an der Straße des 17. Juni. Trotz eines umfangreichen Rettungseinsatzes kam für den Mann jede Hilfe zu spät.
Ein Matratzenbrand hat am Freitag, dem 24. Juli 2026, einen Feuerwehreinsatz in der Rüdersdorfer Straße ausgelöst. Das Feuer war in einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen.
Erneut haben mutmaßliche Klimaaktivisten in Berlin zahlreiche Fahrzeuge ins Visier genommen. In der Nacht zu Freitag ließen Unbekannte im Bereich des Klausener Platzes sowie rund um den Karl-August-Platz an mehreren Autos die Luft aus den Reifen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Ein Reisebus hat am Dienstag in Berlin-Mitte eine oberirdisch verlegte Entwässerungsleitung einer Baustelle gerammt und damit einen aufwendigen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Teile der tonnenschweren Rohrkonstruktion stürzten auf die Straße, weitere Abschnitte drohten herabzufallen. Die Berliner Feuerwehr rückte mit Spezialkräften und zwei Feuerwehrkränen an, um die beschädigte Leitung zu sichern.
Ein mutmaßlich alkoholisierter Autofahrer hat in der Nacht zu Samstag in Berlin-Bohnsdorf eine Kollision verursacht. Der Mercedes des Mannes prallte gegen mehrere Bäume und Metallbügel. Der Fahrer wurde leicht verletzt und musste zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht werden.
Bei einem Kellerbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Berlin-Hellersdorf hat die Feuerwehr in der Nacht zu Samstag insgesamt 17 Menschen und einen Hund aus einem stark verrauchten Gebäude gerettet. Eine Frau musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.
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