Am Sonntagmorgen kam es im Berliner Ortsteil Wedding zu einer erneuten Schussabgabe auf eine Shisha-Bar. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines gezielten Angriffs.
Gegen 9:15 Uhr wurden Polizei und Rettungskräfte in die Barfusstraße im Berliner Ortsteil Wedding alarmiert. Unbekannte Täter gaben nach bisherigen Erkenntnissen mehrere Schüsse auf eine Shisha-Bar ab. Mindestens drei Projektile trafen eine Fensterscheibe des Lokals.
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Durch umherfliegende Glassplitter wurde ein Gast leicht verletzt. Er musste medizinisch versorgt werden. Lebensgefahr bestand nach ersten Angaben nicht.
Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab und sicherte Spuren. Die Ermittlungen wurden von der Besonderen Aufbauorganisation (BAO) „Ferrum“ übernommen. Die Sondereinheit der Berliner Polizei ist seit Mitte November 2025 im Einsatz und wurde eingerichtet, um gezielt gegen Schusswaffendelikte, Bandenkriminalität und Schutzgelderpressung im organisierten kriminellen Milieu vorzugehen.
Hintergrund der Tat ist bislang unklar. Ob es sich um eine gezielte Tat im Zusammenhang mit der jüngsten Serie von Angriffen handelt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
In den vergangenen Wochen kam es berlinweit wiederholt zu Schussabgaben auf Shisha-Bars und Clubs. Zuletzt wurde ein ähnlicher Vorfall aus Charlottenburg bekannt. Auch ein Granatenangriff auf einen Club in Kreuzberg sorgte kürzlich für Aufsehen. Die Polizei prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten.
In Kreuzberg wurde am frühen Dienstagmorgen eine Handgranate in einen Club geworfen. Zum Glück war niemand im Gebäude – doch die Tat zeigt die zunehmende Brutalität im Kampf der Organisierten Kriminalität in Berlin.
Nach Schüssen am Freitagabend in Berlin-Kreuzberg ermittelt das Landeskriminalamt wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein 25-jähriger Mann wurde bei einem Streit auf offener Straße durch Schüsse an den Beinen verletzt, der Täter flüchtete anschließend unerkannt.
In Berlin-Kreuzberg sind am Donnerstagmittag mehrere Schüsse auf ein fahrendes Auto abgegeben worden. Gegen 12.30 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein, nachdem Zeugen Schüsse im Bereich der Obentrautstraße beziehungsweise der nahegelegenen Urbanstraße gehört hatten.
Am Samstagabend sind im Berliner Bezirk Neukölln zwei Menschen durch Schüsse verletzt worden. Die Polizei ermittelt wegen eines möglichen Gewaltverbrechens, während die Hintergründe noch unklar sind.
Schon wieder Rauch im Keller eines Hochhauses in Marienfelde: Am Sonntagabend rückte die Berliner Feuerwehr zu einem Kellerbrand in einem 14-geschossigen Gebäude an der Waldsassener Straße aus. Dichter Rauch hatte sich im gesamten Haus ausgebreitet – die Einsatzkräfte mussten deshalb Etage für Etage kontrollieren. Bereits zwei Tage zuvor soll es in dem Gebäude schon einmal im Keller gebrannt haben.
Am Samstagabend wurde die Berliner Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Berliner Schloss alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte meldete der Sicherheitsdienst schwarzen Rauch aus einem Raum im dritten Obergeschoss. Die Feuerwehr bestätigte die Lage und leitete umgehend die Brandbekämpfung ein.
Ein Einbrecher-Duo hat in der Nacht zu Samstag im Einkaufszentrum Eastgate an der Marzahner Promenade eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei schlugen zwei maskierte Täter gegen 3:50 Uhr zu und brachen in insgesamt 14 Geschäfte ein.
Ein Großbrand hat am Dienstagmittag ein Wohngebäude in der Arno-Philippsthal-Straße in Biesdorf schwer beschädigt. Das Feuer brach in einer Wohnung im obersten Geschoss aus und griff großflächig auf den Dachstuhl über. Elf Bewohner wurden verletzt, vier von ihnen mussten in Krankenhäuser gebracht werden.
In den frühen Morgenstunden hat ein bislang unbekannter, maskierter Mann mehrere Schüsse auf einen Nachtclub und einen angrenzenden Friseursalon abgegeben. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Der Berliner Christopher Street Day sollte ein Zeichen für Vielfalt, Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen. Zehntausende Menschen waren am Samstag in die Hauptstadt gekommen, um gemeinsam für die Rechte der queeren Community zu demonstrieren und zu feiern. Doch kurz vor dem Ende der Veranstaltung verwandelte sich der Bereich des südlichen Tiergartens innerhalb weniger Augenblicke in einen Großeinsatz für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Ein Mann fuhr mit einem Transporter in eine Menschenmenge. Eine Frau wurde tödlich verletzt, zahlreiche weitere Menschen erlitten zum Teil schwerste Verletzungen. Die Ermittlungsbehörden gehen inzwischen von einem islamistisch motivierten Terroranschlag aus.
Kurz nach 9.30 Uhr entdeckten Passanten am Samstagmorgen im Berliner Tiergarten eine leblose Person im Venusbassin an der Straße des 17. Juni. Trotz eines umfangreichen Rettungseinsatzes kam für den Mann jede Hilfe zu spät.
Ein Matratzenbrand hat am Freitag, dem 24. Juli 2026, einen Feuerwehreinsatz in der Rüdersdorfer Straße ausgelöst. Das Feuer war in einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen.
Erneut haben mutmaßliche Klimaaktivisten in Berlin zahlreiche Fahrzeuge ins Visier genommen. In der Nacht zu Freitag ließen Unbekannte im Bereich des Klausener Platzes sowie rund um den Karl-August-Platz an mehreren Autos die Luft aus den Reifen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Ein Reisebus hat am Dienstag in Berlin-Mitte eine oberirdisch verlegte Entwässerungsleitung einer Baustelle gerammt und damit einen aufwendigen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Teile der tonnenschweren Rohrkonstruktion stürzten auf die Straße, weitere Abschnitte drohten herabzufallen. Die Berliner Feuerwehr rückte mit Spezialkräften und zwei Feuerwehrkränen an, um die beschädigte Leitung zu sichern.
Ein mutmaßlich alkoholisierter Autofahrer hat in der Nacht zu Samstag in Berlin-Bohnsdorf eine Kollision verursacht. Der Mercedes des Mannes prallte gegen mehrere Bäume und Metallbügel. Der Fahrer wurde leicht verletzt und musste zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht werden.
Bei einem Kellerbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Berlin-Hellersdorf hat die Feuerwehr in der Nacht zu Samstag insgesamt 17 Menschen und einen Hund aus einem stark verrauchten Gebäude gerettet. Eine Frau musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.
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